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Demographie-CheckKärnten schrumpft bis 2050 um 22.000 Personen

Die Fachhochschule Kärnten untersuchte die demographische Entwicklung Kärntens. Prognosen sollen Basis für Strategien zum Gegensteuern liefern.

Es sollen Maßnahmen erarbeitet werden, die die Abwanderung stoppen
Es sollen Maßnahmen erarbeitet werden, die die Abwanderung stoppen © KLZ/Friedl
 

Österreichweit nehmen die Bevölkerungszahlen zu. In Kärnten ist das Bild jedoch ein anderes. „Bis 2040 wird sich die Bevölkerung rückläufig entwickeln. Der demografische Wandel ist eine der größten Herausforderungen der nächsten Jahrzehnte“, sagte Regionalentwicklungsreferent Landesrat Martin Gruber (ÖVP) gestern bei der Präsentation des Projektes „Demographie-Check“. Die Fachhochschule Kärnten hat sich im Auftrag des Landes mit diesem Thema beschäftigt.

Kommentare (4)
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hermyne
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2
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Masterplan

Gottseidank gibt's bald einen neuen Masterplan ländlicher Raum! Dann wird alles gut!

VH7F
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Breitbandausbau bringt Kinder?

Ganz was neues ;-)

eston
3
16
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Apparatments am See

werden das Problem nicht lösen. Arbeit vor Ort ist gefragt. Statt mit der Gießkanne Förderungen zu verschwenden oder Immobilien an Haie zu verschenken, soll man Leitbetriebe als Jobmotoren unterstützen. Der größte Schaden geht von der Verklagenfurterung Kärntens aus

demitigo
6
5
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he he freind da berge...

...nix fålsches üba unsa schenes Klagifornia sågn, ge !? ;-P