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Tödliche Explosion Glock-Prozess wurde zum dritten Mal vertagt

Am Donnerstag wurde der Prozess wegen einer Gasexplosion im Glock-Werk in Ferlach im März 2019 fortgesetzt. Die drei Angeklagten bekennen sich nicht schuldig. Am späten Nachmittag wurde erneut vertagt.

Werksgelände der Firma Glock in Ferlach © Markus Traussnig
 

Der Prozess wegen einer Gasexplosion, die im März 2019 im Glock-Werk in Ferlach ein Todesopfer und einen Schwerverletzten gefordert hat, wurde am Donnerstag am Landesgericht Klagenfurt fortgesetzt. Die drei damals leitenden Mitarbeiter müssen sich wegen grob fahrlässiger Tötung und fahrlässiger Körperverletzung verantworten. Sie bekannten sich weiterhin nicht schuldig.

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Amadeus005
1
9
Lesenswert?

Gut so

Man muss leider einmal Fälle hart dran nehmen, damit es geglaubt wird.