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Lokalaugenschein Rund 130 Milizsoldaten bleiben weiter im Grenzeinsatz

Verteidigungsmisterin Klaudia Tanner (ÖVP) stattete den Grenzsoldaten an der Grenze zu Slowenien beim Karawankentunnel einen Besuch ab. Die 130 Soldaten bleiben weiter im Einsatz, Kärnten erhält 2,9 Millionen Euro für Infrastruktur-Maßnahmen im Bundesheer.

Ministerin auf Lokalaugenschein: Tanner im Gespräch mit der Miliz
Ministerin auf Lokalaugenschein: Tanner im Gespräch mit der Miliz © (c) Markus Traussnig (Markus Traussnig)
 

Am Tag der beidseitig geöffneten Grenzen zu Slowenien begab sich Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) zu ihrem ersten Amtsbesuch in Kärnten zum Karawankentunnel, um sich einen Lokalaugenschein des Miliz-Einsatzes an der Grenze zu verschaffen. "Mir wurde bereits im Vorfeld rückgemeldet, dass die Milizsoldaten in Kärnten zu den motiviertesten in ganz Österreich zählen, denn rund 80 Prozent halten den Einsatz für eine sehr gute Sache", freute sich die Ministerin, die nach einem Besuch in der Khevenhüllerkaserne Klagenfurt an der Seite von Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ), Villachs Bezirkshauptmann Bernd Riepan und Landesmilitärkommandant Walter Gitschthaler an die Grenze gekommen war.

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