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InterviewKlaudia Tanner: "Der Assistenzeinsatz der Miliz könnte auch früher enden"

Verteidigungsministerin Klaudia Tanner zu den Lehren aus der Corona-Krise, zu den bevorstehenden Investitionen in die Infrastruktur des Bundesheeres und zum Budget.

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Verteidigungsministerin Klaudia Tanner: © GEPA pictures
 

Frau Ministerin: In der Corona-Krise ist der Höhepunkt überwunden, gerade wurde verkündet, dass die Grenzkontrollen fallen – eines der Haupteinsatzgebiete der Miliz, die soeben erst begonnen hat zu arbeiten. Hätte man nicht doch mit den 2.400 Aufschub-Präsenzdienern, zusätzlich zu den 15.000 Berufssoldaten, das Auslangen finden können?

Kommentare (7)

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gonde
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Aufgrund der rießigen Ausgaben, die zu tätigen sind, hat die Regierung kein Geld mehr!

Dann wird die Fehlbesetzung losgeschickt, den Österreichern beizubringen, daß es keinerlei Geld aus dem Budget mehr gibt. Der Rest vom BH wird komplett kaputt gespart und das wars dann.
Ungeheuerlich! Wenn das keine Konsequenzen nach sich zieht...!

one2go
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Tanner

Weiß Sie schon, dass eine Gulaschkanone nicht schießen kann???

tannenbaum
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Die

Tanner dürfte in etwa das selbe Kaliber wie einst die Gesundheitsministerin der Regierung Kurz 1 sein. Leider fällt mir der Name nicht mehr ein!

limbo17
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Jetzt wird der Eurofighterkonzern

aber furchtbare Angst haben !
jetzt lernt ihr unsere Ministerin kennen!
Wäre ja total lustig wenn es nicht so traurig wäre!

isogs
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wie wahr

Hunde die bellen beißen nicht!

harri156
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Na geh!

Und dann aber: kann sich Eurofighter warm anziehen…. denn dann kommt die Fr Ministerin

voit60
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die

werden sie noch kennen lernen im Weltkonzern.