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Missgeschick eines Studenten Rucksack im Bus vergessen: Verlorene Doktorarbeit nicht aufgetaucht

Klagenfurter Student hatte im Februar seine Dissertation verloren. Von den Sachen fehlt bis heute jede Spur. Trotz allem hofft Andreas Groba, noch heuer mit der Doktorarbeit fertig zu sein.

Für seine Doktorarbeit besuchte Groba 15 Archive in Deutschland und Österreich
Für seine Doktorarbeit besuchte Groba 15 Archive in Deutschland und Österreich © Markus Traussnig
 

Es ist wohl der Albtraum eines jeden Studenten: Fast fertig, ist die Abschlussarbeit plötzlich weg. Passiert ist dies im Februar Andreas Groba. Der gebürtige Deutsche, der in Klagenfurt Geschichte studiert, vergaß auf dem Weg von Wien nach Kärnten seinen Rucksack im Bus. Darin befanden sich sein Laptop und ein USB-Stick, auf denen seine Dissertation abgespeichert war. Die Arbeit von fast einem Jahr, rund hundert Seiten seiner Doktorarbeit waren fort.

Kommentare (14)

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gonde
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Alle hacken auf ihn herum. Natürlich hat er einen Kardinalfehler gemacht, weil er nicht ordnungsgemäß gesichert hat.

Aber was ist mit dem unehrlichen Finder? Warum gibt er die Sachen, spez. den Laptop, nicht zurück? Was für eine eigenartige Person ist das?

erstdenkendannsprechen
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ja, das wissen natürlich alle hier besser - "das darf nicht passieren" - "selber schuld" - "sichern, sichern, sichern"

wird ihm wohl selber auch bewusst sein. und er sagt ja nicht, dass jemand anders dafür verantwortlich ist.
trotzdem wäre es einfach schön gewesen (für ihn wohl mehr als schön), wenn die arbeit zurück gekommen wäre. sehr schade.

gerhard02
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Angriff ist die beste Verteilung 😂

So schaut’s aus

Nihiltimeo
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Einer der mit beiden Beinen im Leben steht....

Schon meine kleinen Enkeln machen (automatisch) Sicherheitskopien von ihren Geräten ....
Und bei Verlust/Beschädigung/Neugerät konfiguriert sich alles von selbst. Vielleicht endet die Dissertation in den 60er Jahren...

herwig67
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Sichern sichern sichern

die alte Regel...warum hat er sie nicht noch auf einen 2. USB Stick oder externe Festplatte gesichert? Aber bei so vielen handschriftlichen Aufzeichnungen ist er eher nicht auf Du mit dem PC...

Amadeus005
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Ob‘s stimmt oder nicht ist wurscht

Wenn‘s aber noch jemanden passiert, dann ist der/die NachfolgerIn der Trottel der Nation. So oft wie das jetzt schon in den Medien stand und wie gratis Cloud-Speicher ist. Dort kann man es Passwort-geschützt verschlüsselt speichern. Ach ja und für die nächste Ausrede: Schlüssel und Passwörter mit Vertrauenspersonen teilen. Gerne auch Zuhause an die Wand nageln, wenn das Eigenheim nicht gerade stark frequentiert ist.

cathesianus
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100 Seiten...

... in einem Jahr. Der Fleiß dürfte sich in Grenzen gehalten haben....

erstdenkendannsprechen
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waren sie je an einer uni?

glauben sie, eine doktorarbeit ist nur schreibarbeit?
dann mache ich alle drei monate einen doktor...

daschauta
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Seiten und Aufwand

Wenn Sie den Aufwand und den Inhalt nur Anhand der Seiten beurteilen, dann wird jedem anderem klar wie viel Ahnung Sie davon haben - Keine.

shaba88
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Na ja

Aber 100 Seiten für eine Doktorarbeit ist schon sehr dürftig, bei allem Verständnis

erstdenkendannsprechen
2
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nein - kommt wohl auf den inhalt an!

es gibt bahnbrechende erkenntnisse in der forschung, die sich auf wenigen seiten zusammenfassen lassen. die vorarbeiten dazu dauerten jahre, jahrzehnte.

notokey
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Es empfiehlt sich halt...

... das Original und die Kopie nicht am gleichen Ort aufzubewahren! Das ist schon eine Ur-ur-ur-uralte Weisheit!

JamesJolly
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Nicht der Erste

der es mit dieser Ausrede versucht. Aber vielleicht der erste Oberfranke, der es in Klagenfurt versucht.

lucie24
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Cooler Typ

👍