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Ermordete SchwangereZur Mordzeit rief die Ehefrau 43 Mal an

Kärntner wegen des Mordes an seiner von ihm schwangeren Geliebten angeklagt. Zur Tatzeit versuchte ihn seine Ehefrau zu erreichen – vergeblich. Laut Verteidigerin war der Handy-Akku leer.

Stundenlang versuchte die Frau ihren Ehemann zu erreichen
Stundenlang versuchte die Frau ihren Ehemann zu erreichen © Alliance - Fotolia (Sujetfoto)
 

Seine Geliebte ermorden oder über das Leben nachdenken. Die Darstellungen darüber, was ein Kärntner in der Nacht auf 17. August 2019 getan hat, gehen weit auseinander.

Kommentare (2)

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GordonKelz
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3
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So ein PSEUDOLOGE....

...( es gilt die Unschuldsvermutung) kann von einem guten Psychologen enttarnt und behandelt werden. Kann unter anderem in der Kindheit wenig Liebe erfahren haben...
Gordon Kelz

CWM61
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79
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Zufall oder?

Vorweg, es gilt die Unschuldsvermutung für den Angeklagten!
Nur der Zufall das genau in dieser Nacht der Angeklagte sich im Nahgebiet der Ermordeten aufgehalten hat ist schon sehr eindeutig! Weiteres wer soll sonst Interesse an der Ermordung der Frau gehabt haben!? Da es im Umfeld der Frau keine weiteren Männer gegeben hat liegt es schon sehr nahe das die Anklage aufMord gerechtfertigt ist! Die Anwältin macht Ihre Pflicht wäre aber gut beraten Ihren Mantanden zu einem Geständnis zu bewegen um nicht den Prozess unnötig in die Länge zu ziehen....