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Ermordete SchwangereZwei Haare belasten Angeklagten in brutalem Mordfall

Kärntner soll seine Geliebte im Bezirk Villach-Land ermordet haben. Für Staatsanwalt steht fest: Schuhe, die gefunden worden sind, gehören Angeklagtem. Er hat sie bei der Tat getragen. Verteidigerin widerspricht.

Ermittler konnten Spuren sicherstellen
Ermittler konnten Spuren sicherstellen © Weichselbraun (Sujetfoto)
 

Keine Tatzeugen, keine klare DNA des Angeklagten am Tatort und erst recht kein Geständnis. Dennoch ist die Staatsanwaltschaft (StA) Klagenfurt überzeugt, den Mörder einer dreifachen Mutter zu haben und ihn der furchtbaren Tat überführen zu können.

Kommentare (2)

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celtica
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Gewissensbisse

Als vermutlicher Täter hatte er bei der Tat keine Gewissensbisse, geschweige denn bei 3 Geliebten gleichzeitig, Vater eines ungeborenen Kindes und seiner eigenen Familie gegenüber. In jedem Fall ein besonderes "Früchtchen", auch wenn er ev. nicht der Täter war.

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berndhoedl
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nicht tauschen

ehrlich gesagt, möcht ich nicht in seiner Hut stecken.

Einerseits falls er es war - und immer noch lügt - die Gewissensbisse und seine Träume werden ihn ein Leben lang verfolgen.

Und falls er es nicht war - mit dem Makel (und da wird sicher einer bleiben) wirds nicht leicht sein zu leben.

Ergo - das Leben ist verpfuscht.

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