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Betroffene berichten Quarantäne in Heiligenblut: "Wir sind wie im Zwangsurlaub"

Geplant war ein Ski-Kurztrip. Nun sitzen Rupert und Irina Hasenöhrl in Heiligenblut fest. Sie erzählen von ihrem Alltag.

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Rupert Hasenöhrl: Zeit zum Wandern auch in der Quarantäne
Rupert Hasenöhrl: Zeit zum Wandern auch in der Quarantäne © Privat
 

Rupert und Irina Hasenöhrl wollten den Kleine Zeitung-Skipass abhaken: Donnerstag Mölltaler Gletscher, abends für zwei Übernachtungen nach Heiligenblut, am Samstag, den 14. März, nach Hause. „Als wir auscheckten, war schon Aufruhr im Hotel“, erinnert sich der 63-Jährige. Seit sieben Uhr galt die zweiwöchige Quarantäne, doch es sollten Formulare kommen, mit denen alle abreisen können. Mit dem Schreiben machte sich das Paar auf den Weg, doch bei der Kontrollstelle war Endstation. „Warum Ausländer fort durften, wir aber nicht, hat keiner verstanden. Es gab auch später keinerlei Informationen. Das wäre mein einziger Kritikpunkt.“

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Danke für Ihr Verständnis.

DorisDay228238
0
4
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Wandern

Soll man nicht gerade solche Aktivitäten, aufgrund der erhöhten Verletzungsgefahr, hintanhalten ...?

Antworten
katschtal
2
7
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Wandern

Bergsteigen ist nicht erlaubt, aber auf ungefährlichen Wanderwegen darf man gehen so lange man möchte. Man sollte nur zu anderen Wanderern den 1 - 2 m Abstand halten.

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