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U-Haft verlängertBombendroher schweigt weiter über Motiv

Jener Kärntner, der Anfang Juli einem Fast Food-Lokal in Innsbruck mit einer Bombe gedroht hatte, äußert sich nach wie vor nicht zur Tat.

Die Innsbrucker Altstadt wurde nach der Bombendrohung großflächig abgesperrt
Die Innsbrucker Altstadt wurde nach der Bombendrohung großflächig abgesperrt © APA/ZEITUNGSFOTO.AT
 

Der Vorfall sorgte Anfang Juli für großes Aufsehen. Ein gebürtiger Kärntner hatte einem Fast Food-Restaurant in der Innsbrucker Altstadt mit einer Bombe gedroht. Wenig später kam es im Tiroler Unterland zu einem Schusswechsel mit der Polizei, bei dem der Tatverdächtige verletzt wurde. Der Mann wurde per Handypeilung in der Gemeinde Wildschönau (Bezirk Kufstein) geortet. Dort eskalierte an einer Tankstelle die Lage. Wie sich später herausstellte, trug er – trotz eines aufrechten Waffenverbots – eine CO2-Waffe bei sich.

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