Kärnten blickt auf eine jahrhundertelange Schmiedetradition zurück, die am Samstag auf der Burg Hochosterwitz mit dem Treffen der österreichischen Schmiede gewürdigt wird. Frauen werden dort in Unterzahl sein, denn nur wenige üben dieses Handwerk aus. „Es ist gerade für das weibliche Geschlecht ein extrem fordernder Beruf. Aber auch ein schöner: Wir schaffen Werke, die Generationen überdauern, manchmal sogar Werke für die Ewigkeit“, sagt Petra Fladnitzer-Tatschl. Sie ist die einzige Frau, die in Kärnten einen Schmiedebetrieb führt, konkret seit 2002 in Weitensfeld.