Mit dem Tennisarm in die Röhre? Das könnte in Zukunft schwieriger werden. Die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) will die Nutzung von Magnetresonanztomographie (MRT) und Computertomographie (CT) wie berichtet einschränken. Geplant ist eine Art Chefarztpflicht mit Ampelsystem. „Wir setzen für mehr Transparenz einen durchgehenden Bewilligungsprozess um und prüfen die Einführung einer digitalen teilweisen Bewilligungspflicht, die sich als ein Boxensystem, wie es auch bei Medikamenten besteht, gestalten kann“, sagt ÖGK-Chef Peter McDonald.
Einsparungen geplant
Die ÖGK will bei MRT nicht mehr „Weltmeister“ sein
Kasse verteidigt geplante Maßnahmen. Kärntner Ärztekammer sieht Patienten als Leidtragende. Team Kärnten fordert den Landtag zum Protest auf.
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