Die Schneemengen waren in diesem Jahr zwar „moderat“, dennoch stellte die Schneeräumung im hochalpinen Gelände wieder eine besondere Herausforderung dar. Windverwehungen, Lawinen und unvorhersehbare Wetterumschwünge erforderten von den Räumtrupps viel Präzision. Am Karfreitag war es nun so weit: Am Hochtor erfolgte der traditionelle „Durchstich“. Die Rotationspflüge, die sich von Salzburger und Kärntner Seite durch den Schnee vorgearbeitet haben, trafen auf der Passhöhe in 2504 Metern zusammen. Die Panoramastraße wird nach der Wintersperre damit am Samstag wieder für den Verkehr freigegeben - so früh wie selten zuvor.