Nun spricht Polizist: „Man hat mich kriminalisiert und meiner Karriere massiv geschadet“
Eineinhalb Jahre wurde gegen einen Polizisten wegen des Verdachts des Amtsmissbrauchs ermittelt: Er soll ohne Genehmigung einen Radarkasten versetzt haben. Nach der Einstellung äußert sich der hochrangige Kärntner Polizeibeamte erstmals öffentlich dazu.
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Ermittlungen gegen einen Kärntner Polizisten wegen Amtsmissbrauchs wurden eingestellt, was seine Karriere beeinträchtigt hat.
Der Polizist Adolf Winkler äußerte sich erstmals öffentlich und kritisierte die Kriminalisierung und den Schaden für seine Karriere.
Die Radarbox wurde ohne Genehmigung versetzt, was zu einem Verdacht auf Amtsmissbrauch führte.
Winkler betonte, dass die Landesverkehrsabteilung korrekt gehandelt habe und die Vorwürfe auf Behördenversagen zurückzuführen seien.
Ein Gutachten, das einen negativen Bescheid über die Radarbox-Positionierung ausstellte, wird derzeit von Winklers Anwalt überprüft.
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