Nachdem bekannt wurde, dass die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) 906 Millionen Euro Abgang für 2025 erwartet und diesem mit einem radikalen Sparprogramm entgegnen will, sollen unter anderen die Kostensteigerungen für Ausgaben für die Vertragspartner halbiert werden. Diese Maßnahme stoppte nun die Verhandlungen mit der Ärztekammer Kärnten. Die Hausärzte steigen auf die Barrikaden, weil sie von der Kasse zumindest Inflationsanpassungen für 2025 erwirken wollten.
Verhandlungen ausgesetzt
Kärntens Hausärzte drohen wieder mit Ordinations-Schließungen
Verhandlungen um Inflationsanpassungen mit Kasse ins Stocken geraten, weil ÖGK Sparpaket schnüren muss.
© IMAGO / Imago