„Einen Waffenstillstand im Ukraine-Krieg halte ich für möglich, einen Frieden jedoch nicht, wenn man Entstehung und Ursachen dieses Konflikts beachtet“, sagt Christoph Bilban (33), Forscher und Lehrender an der Landesverteidigungsakademie in Wien. Am dortigen Institut für Friedenssicherung und Konfliktmanagement hat sich der geborene Friesacher auf die Konflikte im Raum der ehemaligen Staaten der Sowjetunion spezialisiert. Ende Februar (am 21. und 24. Februar) kehrt er in die alte Heimat zurück und hält an „seinem“ Perau-Gymnasium für die Schüler der 7. und 8. Klasse zwei Referate über die Lage der Ukraine nach dem dritten Jahrestag des russischen Angriffskrieges.