„Meinem Mandanten tut der Vorfall unendlich leid. Er ist tieftraurig“, erklärt der Salzburger Rechtsanwalt Kurt Jelinek. Wie die Salzburger Nachrichten berichten, wurde er von jenem 36-jährigen Salzburger eingeschaltet, gegen den nach dem Drama am Großglockner, bei dem seine 33-jährige Lebens- und Bergpartnerin nur 50 Meter unter dem Gipfel erfroren ist, wegen fahrlässiger Tötung ermittelt wird.

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