„Wir helfen Schülern bis zum 15. Lebensjahr beim Aufgaben machen und beim Lernen, deren Eltern sich keine Nachhilfe leisten können oder deren Wohnverhältnisse keine Beschäftigung mit dem Unterrichts-Stoff zulassen“, sagt Karin Ibovnik (54), die die Lerncafés der Kärntner Caritas leitet. Großer Bedarf ist gegeben: „Wir betreuen derzeit 260 Schüler, mindestens 200 stehen auf der Warteliste.“ In Kärnten gibt es derzeit neun Lerncafés. Ein weiterer Ausbau ist aufgrund der finanziellen Situation derzeit nicht möglich.
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