Am Landesgericht Klagenfurt ist am Freitag ein Missbrauchsprozess gegen einen 38-jährigen schwedischen Staatsbürger fortgesetzt worden. Dem Angeklagten wird vorgeworfen, drei seiner Kinder über vier Jahre hinweg körperlich misshandelt und eines vergewaltigt und schwer sexuell missbraucht zu haben. Am zweiten Verhandlungstag am Freitag kam es dann zu einer überraschenden Kehrtwende. Mehrere Zeugen widerriefen bisherige Aussagen und auch die mutmaßlichen Opfer nahmen ihre Anschuldigungen zurück. Die Verhandlung wurde vertagt.