Im Vorfeld der Landtagssitzung am Donnerstag fordert die FPÖ, dass den rund 100.000 armutsgefährdeten Kärntnerinnen und Kärntnern „rasch und unkompliziert“ mit einem von der FPÖ so bezeichneten „Kelag-Geld-Zurückbonus“ geholfen werden müsse. Das Land werde wegen des Kelag-Rekordgewinns laut FPÖ-Chef Erwin Angerer rund 60 Millionen Euro als Kelag-Dividende kassieren (offiziell wurde noch keine Summe genannt, Anmerkung) und müsse das Geld dafür einsetzen. 500 Euro sollen pro Kopf ausgezahlt werden, so lautet die Forderung. Die wird am Donnerstag per Dringlichkeitsantrag eingebracht.
Für Armutsgefährdete
FPÖ will mit 500 Euro „Kelag-Geld-Zurückbonus“ helfen
FPÖ-Chef Angerer geht von rund 60 Millionen aus, die Land als Kelag-Dividende kassiert. Damit soll Kärntnern geholfen werden. SPÖ fordert Ländermitsprache bei Wohnbaupaket des Bundes.
© Fotolia (Symbolfoto)