Kulturreferentin möchte für „erhöhte Sichtbarkeit“ sorgen
Interview.
Neo-Kulturreferentin Gaby Schaunig (SPÖ) über die „wertschätzende Aufnahme“ im Kulturbereich, Kooperationen und Gmünd als Beispiel dafür, wie man die Kulturstrategie mit Leben füllen kann.
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Gaby Schaunig möchte die Sichtbarkeit der Kulturszene erhöhen und setzt auf wertschätzende Aufnahme und Kooperationen im Kulturbereich.
Sie hat ein langjähriges Abonnement für das Stadttheater Klagenfurt und besucht regelmäßig Vorstellungen, um die Kulturstrategie mit Leben zu füllen.
Die Kulturstrategie sieht eine schrittweise Erhöhung des Kulturbudgets vor, um die finanzielle Basis zu stärken und die freie Szene sichtbarer zu machen.
Schaunig arbeitet an der Erfassung von Räumen für die Kultur in Zusammenarbeit mit der Interessengemeinschaft der Kulturinitiativen in Kärnten.
Sie betont die Bedeutung der Kulturstrategie für strategisches Handeln und plant weitere Kooperationen, um Kultur und Tourismus zu vernetzen.
In ihrem Büro hängen Bilder von Richie Klammer, Helga Druml und Künstlern des „Atelier de La Tour“. Und am Abend steht der Besuch von „Hello, Dolly“ im Stadttheater Klagenfurt auf dem Programm, das sehr dicht geworden ist, seit Gaby Schaunig (SPÖ) das Kulturreferat übernommen hat. Derzeit trudeln ständig neue Einladungen ein, „manchmal für vier Termine am gleichen Tag“, erzählt sie. Ihr langjähriges Abo für das Stadttheater behält sie weiterhin, schließlich kann es schon vorkommen, dass sie Vorstellungen mehrfach besucht. Das „Rheingold“ etwa, erzählt Schaunig, hat sie sich am Stadttheater Klagenfurt gleich dreimal angeschaut.