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WohnporträtVon wegen dunkel: Wie es sich in einem schwarzen Haus wohnt

Architektin Erika Jäger hat für ihren Bruder Walter Jäger ein ganz spezielles Holzhaus in Krumpendorf geplant. Die schwarze Fassade besteht aus verbranntem Fichtenholz.

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Das schwarze Haus im Kärntner Krumpendorf © Helmuth Weichselbraun
 

"Es ist fantastisch, eine Architektin als Schwester zu haben“, schwärmt Walter Jäger (45). Walter ist gelernter Werbegrafiker und hat sich vor sieben Jahren mit seinem Tattoo-Studio „Black Skull“ in Klagenfurt selbstständig gemacht. Und wenn er dann schon den Entschluss gefasst hat, für sich und seine Tochter Rana (4) ein Haus zu bauen, dann sollte es natürlich auch eines werden, dass seinem Wesen entgegenkommt, das seiner, wie er es mit einem Augenzwinkern nennt, „schwarzen Seele“ entspricht.

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