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Minus 70 Prozent im TourismusIn diesem Winter drohen viele leere Skipisten

Wirtschaftsforscher rechnen mit massiven Rückgängen im Wintertourismus: Drei Viertel weniger Nächtigungen als im "Normalwinter" 2018/2019.

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Heuer drohen viele leere Skipisten © APA/BARBARA GINDL
 

Auf Basis der bisherigen Nächtigungsentwicklung von Jänner bis Oktober (‑29 Prozent) und dem annähernden Totalausfall in den Lockdown-Monaten November und Dezember rechnet das Wirtschaftsforschungsinstitut WIFO für das gesamte Kalenderjahr 2020 österreichweit mit Nachfrageverlusten von rund 37 Prozent (‑56,1 Millionen Nächtigungen). Regional dürfte abermals Wien, mit Einbußen von rund drei Viertel des Nächtigungsvolumens von 2019, am stärksten betroffen sein. Bundesländer mit gemischtem touristischem Angebot (Wellness, Kulinarik, Aktivsport) wie das Burgenland, die Steiermark oder Kärnten dürften 2020 vor allem aufgrund des dominierenden und deutlich schwächer rückläufigen inländischen Gästesegmentes die geringsten Nächtigungseinbußen verzeichnet habe.

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