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Shopping-Fest"Black Friday": Rabattschlachten, Paketflut und der Trend zum „Heimkauf“

„Black Friday“ findet heuer fast nur online statt. Post erwartet mit einer Million Paketen am Tag neuen Rekord. Appell, regional einzukaufen.

© AFP
 

An Diskussionsstoff hat es schon bisher nicht gemangelt – vor dem Hintergrund der Coronakrise polarisiert der heutige „Black Friday“ aber noch etwas stärker. Der aus den USA vor Jahren auch in unsere Breiten „geschwappte“ Rabatt- und Konsumtag fällt in eine Zeit, in der weite Teile des Handels – nicht nur in Österreich – aufgrund von Lockdowns gar nicht öffnen dürfen. Damit verlagert sich das Geschehen fast vollends in den Online-Handel, sodass heuer von einer „virtuellen Rabattschlacht“ gesprochen wird, die sich freilich längst nicht mehr nur auf den heutigen Freitag und den dann folgenden „Cyber Monday“ reduziert.

Kommentare (3)
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Hildegard11
4
3
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Unsere Politiker und Wirtschaftskämmerer jammern

Falsche Bande. Besteuern und bezollen, dass es kracht und fertig.

SANDOKAN13
6
3
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Online ist so was von öd

kompliziert, aufwendig, keine optische und haptische Sichtung, Zustellungskatastrophe, dann wieder zurückschicken. Wer macht das bitte???

melahide
3
18
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:)

Der Konsument kauft meistens dort wo es billig ist. Wie hieß es: „Man kauft Zeug das man nicht braucht, mit Geld das man nicht hat. Um Leute zu beeindrucken die man nicht mag“. Black Friday ist so ein Tag wo das exzessiv betrieben wird. Da kaufen Leute mehr ein als sonst, weil es so schön billig ist.

Politisch gehört da mal ein Riegel vorgeschoben. Diese Online-Giganten, die es im stationären Handel nicht gibt und die eben nur verschicken, die sollten mit einer erhöhten Umsatzsteuer bedacht werden. Und das Geld müsste dann Zweckgebunden in den kleinen Handel fließen, als Förderung. Schon alleine fürs Stadtbild, für Arbeitsplätze usw!