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Minus 9,1 % in ÖsterreichAuto-Neuzulassungen sind zu Jahresbeginn stark gesunken

Im Jänner 2020 wurden in Österreich exakt 22.959 Pkw neu zugelassen, das sind um 9,1 Prozent weniger als im Jänner des Vorjahres. 37 Prozent Steigerung bei E-Fahrzeugen.

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Dickes Minus zum Jahresstart: Im Jänner 2020 wurden 22.959 Pkw neu zugelassen, das sind um 9,1 Prozent weniger als im Jänner des Vorjahres. Die Neuzulassungen von Kraftfahrzeugen (Kfz) insgesamt waren mit einem Minus von neun Prozent ebenfalls rückläufig. Zugelegt haben laut aktuellen Daten der Statistik Austria die Autos mit Elektroantrieb, hier gab es um 37 Prozent mehr Neuzulassungen bei einem Gesamtanteil von drei Prozent.

Bei den benzinbetriebenen Pkw nahmen die Neuzulassungen laut Statistik Austria um 19,1 Prozent ab, ihr Anteil liegt bei 48,2 Prozent. Bei den dieselbetriebenen Pkw waren es um 13,7 Prozent weniger als im Jänner 2019 (Anteil: 38,8 Prozent).

Die beliebtesten Pkw-Marken der Österreicher

Die Pkw-Marke mit den meisten Neuzulassungen war VW, mit einem Anteil von 16,9 Prozent, gefolgt von Skoda mit einem Anteil von neun Prozent. Auf dem dritten Rang liegt Seat mit einem Anteil von 8,8 Prozent. Unter den Top-10-Marken verzeichnete BMW mit 20 Prozent das größte Plus. Auch Mercedes mit einem Plus von 17,2 Prozent, Hyundai (plus 7,9 Prozent) und Audi (plus 6,4 Prozent) verzeichneten Zuwächse. Die höchsten Rückgänge gab es bei Ford mit minus 33,1 Prozent, Opel (minus 32,3 Prozent) und Renault (minus 15,3 Prozent).

Bei den Zweirädern wurden im Jänner um 12,7 Prozent weniger Motorräder, aber mehr Motorfahrräder (plus 50,8 Prozent) zugelassen. Der Nutzfahrzeugmarkt verzeichnete gegenüber dem Vorjahresmonat mehr Neuzulassungen bei Lastkraftwagen (Lkw) der Klasse N2, ein Plus von 10,5 Prozent sowie bei land- und forstwirtschaftlichen Zugmaschinen (plus 19,8 Prozent). Weniger Neuzulassungen gab es hingegen bei Sattelzugfahrzeugen (minus 32,3 Prozent), bei Lkw der Klasse N3 (minus 15,3 Prozent) sowie bei Lkw der Klasse N1 (minus 11,4 Prozent).

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schaerdinand
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die konservativen

und ewiggestrigen benzinbrüder zerfransen sich wieder. herrlich! der e-motor ist die zukunft . da könnt ihr kopf stehen.

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Butterkeks
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...

Würde jetzt auch kein neues kaufen. Erst wenn die neue Berechnung der KFZ Steuer gilt. Da lässt sich ordentlich Geld sparen. Gnädig wie unsere Politiker sind, werden schon bestehende Zulassungen ja nicht mit der neuen Methode berechnet, sondern weiterhin mit der unfairen und völlig absurden alten.

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wischi_waschi
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Diese Politiker

Sie haben nicht nur einen Blödsinn gesprochen, was anders kommt meistens eh nicht raus, nein Sie sprechen so , als wäre es am einfachsten ein Fahrzeug für € 60.000 zu kaufen.
Diese Politker haben keine Ahnung was Sie der Wirtschaft angetan haben.
Wie oft muss ich noch schreiben, wen wir auf Elektrofahrzeuge wechseln, dann haben wir zu wenig Strom, dann brauchen wir Atomkraftwerke...…. und und und

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scionescio
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Dumme und verantwortungslose Politiker haben es geschafft, die Konsumenten total zu verunsichern ...

... deshalb werden geplante Käufe aufgeschoben, weil sich der Konsument zu Recht trotz Subventionen die immer noch viel zu teure, gefährliche und total umkomfortable Technologie (BEVs) nicht antun will und auf der anderen Seite nicht weiß, was auf die Diesel/Benziner noch zukommt - also werden die alten Fahrzeuge noch weiter gefahren.
Das ist nicht nur sehr schlecht für die Umwelt (die neuen Motoren sind viel umweltfreundlicher) sondern auch für die Hersteller, Lieferanten und den Handel: weitere Kurzarbeit/Stellenabbau werden die Folge sein!
Die Chinesen reiben sich die Hände und schauen genüßlich zu, wie Europa ins Verderben rennt.

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