Am 8. August um Mitternacht endet die Frist zur Forderungsanmeldung im Zuge des Kika/Leiner-Insolvenzverfahrens. Bis Dienstagvormittag waren allerdings erst Forderungen von rund 320 Gläubigern in der Höhe von rund 14 Millionen Euro angemeldet. Dazu kamen rund 3200 Forderungen von Dienstnehmern der Möbelhändler in Höhe von acht Millionen Euro, hieß es beim Alpenländischen Kreditorenverband (AKV) auf APA-Anfrage. Erwartet werden rund 132 Millionen Euro. Nachfristen dürften genutzt werden.