Faktenchecks sind als journalistische Gattung groß in Mode. In emotional geführten Debatten sollen sie erden und Gespräche weg von Interpretationen zu Sachlichkeit führen. Verfälschtem und Verdrehtem können sie den Garaus bereiten. In der Theorie klingt das zugegebenermaßen formidabel. Der Weg zu tatsächlich korrekten Fakten, häufig Daten, ist allerdings nicht immer ganz einfach zu bestreiten. Wie folgende Kurzgeschichte illustriert.
Protokoll einer Spurensuche
Verfügen wirklich schon 77 Prozent der heimischen Haushalte über 5G?
Auf eine kritische Stellungnahme des Europäischen Rechnungshofes reagiert Österreichs Regierung geharnischt. Dabei fällt eine Zahl, die wiederum selbst die Mobilfunker im Land irritiert. Lesen Sie hier eine Geschichte aus dem Primus-Newsletter.
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