Testinfrastruktur fehltÖGB-Chef Lipitsch zu 3G am Arbeitsplatz: "Es herrscht Chaos"

Der Kärntner ÖGB-Präsident Hermann Lipitsch beklagt fehlende Testinfrastruktur und verspätete Auswertungen: Die Arbeitgeber seien "arme Hund'".

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Testauswertungen kommen oft zu spät
Testauswertungen kommen oft zu spät © Juergen Fuchs
 

Rund um 3G am Arbeitsplatz herrsche "Chaos", sagt Kärntens ÖGB-Präsident Hermann Lipitsch. Dabei gehe es Betriebsräten, die sich bei ihm darüber beschwerten, weniger um die Regel an sich als um die Abwicklung. "Es fehlt an der Testinfrastruktur und an den zeitgerechten Auswertungen." Lipitsch kritisiert die Politik für Versäumnisse: "Man hat den letzten Sommer wieder komplett verschlafen." Nun müsse endlich die nötige Infrastruktur geschaffen werden - erst dann dürften Maßnahmen verordnet werden. "Es muss sichergestellt sein, dass Ergebnisse von PCR-Tests innerhalb von 24 Stunden vorliegen." Es dürfe keinesfalls passieren, dass "jemand nicht zur Arbeit gehen kann, weil er nicht die Möglichkeit hatte, sich zu testen."

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VH7F
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Vielleicht reichen doch die Antigentests?

Die Labore werden mit Proben zugeschüttet.

wulzkarl
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Impfen

zur rechten Zeit hätt erspart herumrennen um Test und vor allem viel Leid. Der Zugang zur Impfung war den ganzen Sommer lang niederschwelligst. Dass die Tests jetzt noch immer nachgetragen werden sollen und von der Allgemeinheit über Steuern bezahlt werden ist eher Unsinn und Geldverschwendung

Nihiltimeo
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Die Regierung handelt

Nach dem Motto: I waas net wo i hinfoa, oba dafür bin i gschwinda dort !