Gefragte Zulieferer Die Formel 1 als Hightech-Labor für steirische Technologien

Die Steiermark ist nicht nur gefragter Gastgeber für Formel-1-Rennen – steirische Unternehmen sind auch mit Technologien und Komponenten in den Boliden am Start.

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"Hightech-Labor“, „Technologie-Spielwiese“, „Innovationstreiber“ – die Zuschreibungen für die Königsklasse des Motorsports, die Formel 1, sind vielfältig. Vor allem bringen sie aber eines zum Ausdruck: In Sachen Forschung und Entwicklung bieten die Teams und ihr Umfeld enorme Chancen. Das zeigt sich auch bei einer beträchtlichen Zahl steirischer Formel-1-Zulieferer, für die der „Doppelpack“ am Red-Bull-Ring in Spielberg derzeit ein ganz besonderes Heimspiel ist. Denn die Steiermark spielt nicht nur als Gastgeber für die Formel 1 eine zentrale Rolle, sondern auch technologisch. Ob Spezialmesswerkzeuge von Dewesoft aus Kumberg, 3D-Druck-Komponenten von M&H in Ilz, Edelstahl-Teile von Breitenfeld aus dem Mürztal oder Leichtbaukomponenten wie Pleuel, Kolben, Antriebswellen oder Radträger von den Rennsport-Profis Pankl in Kapfenberg – steirische Zulieferer sind in der Formel 1 vielfach in der Poleposition. Ein Krösus in der Königsklasse ist auch AVL List. Von Engineering-Dienstleistungen bis hin zu Prüfständen reicht das Formel-1-Portfolio des Grazer Paradeunternehmens. Die AVL-Tochter Piezocryst ist mit ihren Sensoren zudem ein gefragter Zulieferer bei den Motorenherstellern.

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