Dem Lenzing und Palmers gehörenden umstrittenen Schutzmasken-Hersteller Hygiene Austria, der auch Masken aus China als österreichische verkauft hat, drohen wegen seiner "Made in Austria"-Behauptungen etliche Klagen. Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) erwägt, gerichtlich feststellen zu lassen, ob diese Herkunftsangaben zulässig waren. Auch seitens Niederösterreich droht eine Klage, dort wurden Millionen Masken der Firma angekauft.
Masken-Krimi
Hygiene Austria: Konsumentenschützer prüfen jetzt Klagen
Konsumentenschützer erwägen Unerlassungsklage zu Herkunftsangaben, Niederösterreich orderte fünf Millionen FFP2-Masken von Hygiene Austria.
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