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Wüstenrot-Chefin Riess"Den Menschen in der Krise Angst zu machen, ist unanständig"

Wüstenrot-Chefin Susanne Riess erwartet im Interview mit der Kleinen Zeitung eine längere Wirtschaftskrise nach der Gesundheitskrise. Sie spricht über neue Wohnmodelle und Frauenquoten. Mit Rechtspopulisten rechnet die Ex-FPÖ-Politikerin scharf ab.

Susanne Riess, Generaldirektorin von Wüstenrot © Bausparkasse Wüstenrot
 

Wüstenrot gründet eine neue Bank. Das Privatkundengeschäft verspricht keine großen Margen. Was erwarten Sie sich von dem Projekt?

Kommentare (3)
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Zwiepack
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Eine charakterlose Opportunistin

Die Blauen sind heute um nichts schlechter als sie es damals schon waren und sie es heute kritisiert. Damals war es ihr - gegen besseres Wissen, sie ist ja nicht blöd - vollkommen egal, schließlich verdankt sie ja ihre ganze Karriere Haider und seiner Buberlpartie.

HannesK
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Diese Laufbahn.....

Dies stimmt nicht ganz, die letzten Höhepunkte ihre Laufbahn hin zu Wüstenrot verdankt sich paradoxerweise keinen Blauen oder Schwarzen, sondern seltsamerweise dem ehemaligen Salzburger LhStv. Radlegger (SPÖ). Diese Frau drehte und wendete sich vermutlich wie und wo sie Vorteile sah....Und mit ihrem Lebenspartner (Foto oben) schwebt sie ohnehin auf einer besonderen hohen EU-Ebene....

migelum
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In eigener Sache ...

pardon, Redaktion, aber ihr seid irgendwie mischugge.