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Chef der Austria Email AG"Polit-Show und Grabenkämpfe belasten das Vertrauen massiv"

Der Chef von Austria Email, Martin Hagleitner, kritisiert jüngste politische Grabenkämpfe und um das Corona-Krisenmanagement. Sein Appell: Es braucht „gemeinsame Anstrengungen“. In Knittelfeld werden drei Millionen Euro investiert.

Martin Hagleitner, Chef der Austria Email AG
Martin Hagleitner, Chef der Austria Email AG © Austria Email((c) Luiza Puiu
 

Auf ein herausforderndes, letztlich aber erfolgreiches Geschäftsjahr blickt die Austria Email AG, Hersteller von hochwertigen Warmwasserbereitern, Wärmepumpen und Speichersystemen mit Sitz in Knittelfeld, zurück. „Wir gehen krisengestärkt in die nächste Phase“, betont Vorstand Martin Hagleitner. Der Gruppenumsatz, der 2019 mit 73,5 Millionen Euro einen Rekordwert erreicht hatte, konnte trotz schwieriger gesamtwirtschaftlicher Kulisse noch einmal gesteigert werden, „gegen jede Erwartung“, so Hagleitner. „Wir konnten dank unserer Mitarbeiter und in Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern und Institutionen ohne Unterbrechung und ohne Kurzarbeit in Anspruch zu nehmen, produzieren.“ Das Jahr 2020 sei „extrem fordernd gewesen, im Dezember hatten wir dann noch einen temporären Ausnahmezustand durch einen Cyberangriff, den wir aber erfolgreich abwehren konnten“.

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