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Immer mehr Händler dabeiZweites Leben für Mode, Möbel, Bücher: Warum "Second Hand" boomt

Das Prinzip „Secondhand“ erlebt in der Coronakrise einen Schub. Immer mehr Unternehmen bieten ihren Kunden an, die einst gekauften Produkte wieder zurückzukaufen.

© fotogestoeber - stock.adobe.com
 

Der Gormorgon-Wandschrank passt nicht mehr in die neue Wohnung. Das Billy-Regal steht auch nur noch im Keller. Kein Problem: Der schwedische Möbelriese kauft gebrauchte, aber gut erhaltene Produkte neuerdings wieder zurück. „Zweite Chance“ nennt Ikea das Geschäft mit dem Gebrauchten, das Teil der aktuellen Nachhaltigkeitsstrategie ist. Und in den Fundgruben aller Ikea-Einrichtungshäuser in Österreich können die gebrauchten Regale, Kommoden, Esstische oder Sofas günstig gebraucht gekauft werden.

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