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Seilbahnbetreiber toben"Das ist eine Kriegserklärung an uns Liftbetreiber"

Neue Verordnung sorgt mit Überraschungen für neuen Ärger unter den Seilbahnbetreibern. Auch Sessellifte mit Überdachung dürfen nur halb befüllt werden.

gerlitzen beschneiung
Die Skigebiete in Kärnten - hier die Gerlitzen - machen sich bereit für den 24. 12. © KK
 

"Die Verordnung ist eine wirkliche Farce. Es kann nicht sein, dass man in so schwierigen Zeiten, kurz vor dem Start, alles über den Haufen wirft": So kritische Worte findet Manuel Kapeller-Hopfgartner, der Sprecher der Kärntner Seilbahnbetreiber, zum jüngsten Entwurf der Weihnachtsverordnung.

Kommentare (11)
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kritiker47
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Dann sollen

die Lifte und Seilbahnen geschlossen bleiben, wenn Denen die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen ZU aufwendig sind. Da brauchen sie sich nicht über Vorschriften ärgern, oder was ? Alle sollen doch froh sein, dass man sich bemüht, einen Weg FÜR den Betrieb gefunden zu haben.

wollanig
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Diese geldgeile Klientel

ist so verblendet, dass sie nicht kapiert, dass ein Ischgl 2.0 gegen die paar geplanten Einschränkungen verheerende Auswirkungen auf ihre Betriebe haben würde.

heku49
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Krieg anzetteln........deftiger Ausdruck!

.......

Kampitsch
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Gesundheit vs. Wirtschaft

Bitte das auch in den öffentlichen Verkehrsmitteln umsetzen. Ich sehe hier große Risiken. Ich finde das Vorgehen auch konsequent. Jede Branche schaut auf seine Vorteile, leider nur in wirtschaftlicher Sicht. Proaktiv zum Gesundheitsschutz kommt leider wenig von der Wirtschaft.

Zapfenstreich
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Dieser Tiroler Nationalratsabgeordnete Hörl

ist bezüglich Corona und bei den Maßnahmen extrem verhaltensauffällig.
Dieser Herr sollte sich nochmals die Situation rund um Ischgl und sein dazutun im Frühjahr vor Augen führen und darum den Ball sehr flach halten.
Der einzige offizielle Auftritt seinerseits wäre aus meiner Sicht maximal noch die Verkündung seines Rücktrittes gemeinsam mit seinem Parteikollegen Tilg. Aber dazu sind in Österreich die Politiker nicht bereit - zu sehr lockt das locker verdiente Geld und vor allem die Macht über die Bevölkerung

Amadeus005
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Die Liftbetreiber dürfen die Mehrkosten an die Konsumenten abwälzen

Wer fahren will, will auch zahlen.

lege
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Meinungsfreiheit

ist der Kleinen Zeitung offensichtlich ein Fremdwort. Mein Post wurde nach 5 Minuten gelöscht.
An die dafür Verantwortlichen: Ich brauche weder euch noch jemand anderes um mich vor irgendwelchen Folgen zu schützen.

KleineZeitung
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Netiquette

Lieber User, das Diskussionsklima auf unseren Plattformen ist uns extrem wichtig. Deswegen haben wir eine Nulltoleranzpolitik gegenüber Beleidigungen und haben denen Kommentar entfernt. Bitte halte dich an die Netiquette und debattiere sachlich.

levis555
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Mir gehen diese Interessensvertreterwastln schon so was von auf die Nerven

Haben diese Figuren noch immer nicht bemerkt, dass wir in einer Pandemie leben, welche wir nur durch konsequentes Vorgehen wegbekommen.? Und das heißt nun einmal: kompletter Shutdown über mehrere Wochen als bisher, damit wir uns die Welle 3, 4 , 5 usw einsparen.
Oder sehen sich diese Würschtl`n so gerne aus den Medien grinsen, dass ihnen nicht auffällt, wie entbehrlich ihre Einzelmeinungen sind?

zeus9020
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Etwas desorientiert?!

Die Umsetzung der Beförderungsbeschränkung ist nur konsequent, wer dies als „Kriegserklärung“ bezeichnet, vergreift sich nicht nur ordentlich im Ton, sondern entlarvt seine eigene rücksichtslose Beschränktheit! 😡

Hanst99
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Die Kirche im Dorf lassen

Ich denke die Liftbetreiber sollten froh sein das sie überhaupt aufsperren dürfen. So wird es sicherlich weniger Gewinn geben aber immerhin sollten die laufenden Kosten gedeckt sein. Letztes Jahr war erst im März Schluss und dieses Jahr muss man auf den eh immer schwachen Dezember verzichten. Ein schwaches Jahr müsste verkraftbar sein wenn man bedenkt das ein Unternehmerleben ja 50 Jahre oder mehr dauert. Da ist ein Jahr nur 2 Prozent. Die restlichen 98 Prozent der Zeit waren ja anscheinend sehr lukrativ sonst hätten die Investoren ja nicht solche Kriege wie am Nassfeld gegeneinander geführt. Kein Privater käme nie auf die Idee wenn er mit seinen Aktien auf der Börse einen Einbruch erlebt nach staatlicher Hilfe zu rufen.