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Alexander WindbichlerAnexia: Warum es gut ist, unterschätzt zu werden

97 Rechenzentren betreibt der IT-Dienstleister Anexia mit Sitz in Kärnten weltweit. In der Pandemie steigt nicht nur das Datenvolumen stark, auch der Aufwand

Interview Anexia
Alexander Windbichler © Peter Just
 

Verdoppelt, ja teilweise verzehnfacht haben sich die Datenvolumina, die im Frühjahr während des Lockdowns über die Server von Anexia liefen. Auch jetzt sind die Server-Kapazitäten um gut ein Viertel höher als vor dem Lockdown. Als Anbieter von IT- und Cloud-Services gilt Anexia mit Sitz in Klagenfurt als Europas Antwort auf Google und Amazon. Weltweit vertrauen Unternehmen auf die Kärntner – von der Lufthansa über BMW bis zu McDonald’s lagern weltweit Konzerne zumindest Teile ihrer IT an Anexia aus.

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