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Commerzialbank Ex-Bank-Chef Pucher will Millionen im Toto gewonnen haben

Der Ex-Chef der Commerzialbank Mattersburg und des SV Mattersburg, Martin Pucher, hat in einer Einvernahme angegeben, vor 1999 rund 60 Millionen Schilling im Toto gewonnen zu haben. Puchers Anwalt Norbert Wess relativiert die Summe im Gespräch mit der Kleinen Zeitung.

SOCCER - BL, St.Poelten vs Mattersburg
Angeblich Toto-Millionär: Martin Pucher © GEPA
 

Martin Pucher, ehemaliger Bankenchef der in einen Finanzskandal verwickelten Mattersburger Commerzialbank, ist laut eigener Aussage ein Toto-Millionär. Wie die "Kronen Zeitung" (Montag-Ausgabe) aus dem Protokoll zu berichten weiß, gab Pucher bei seiner Vernehmung an, alleine vor 1999 rund 60 Millionen Schilling (das wären umgerechnet rund 4,3 Millionen Euro) im Fußball-Wettspiel gewonnen zu haben. Insgesamt habe er rund sieben Millionen Euro im Toto gewonnen, gab der Ex-Clubboss des Fußball-Bundesligisten SV Mattersburg demnach an.

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Peterkarl Moscher
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Wahrheit tut weh !

Pucher hat genau gerechnet, Haftstrafe geht nicht wegen der
gesundheitlichen Probleme, 930 Euro wird er netto bekommen
und den Rest hat er sicher über Dritte auf der Seite!
Seine Sekretärin geht in Haft aber das kann ihm egal sein.
Zum Pucher ist ja unser Herr " Witzekanzler " Strache noch
ein Ministrant. So schauts aus in Österreich, und der
Bundespräsident sagt " so sind wir nicht ".

Charly911
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Betrug

In einer solchen Grössenordnung wird von der Gesetzgebung offensichtlich als kleines Delikt angesehen. Wehe dem der 500 Euro nicht versteuert!!!

mosaik53
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Warum

sitzt der ehrenwerte Herr Pucher nicht in Untersuchungshaft??
Jeder kleinere Betrüger geht doch auch sofort sitzen.

dieRealität2020
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Ja und? soll sein, Peanuts

"...Laut letzten Schätzungen beträgt der Schaden bis zu 690 Millionen Euro..."
bedeutungslos- wertlos, hat mit dem Schaden den er verursacht nichts zutun. Jeder vermutliche Täter (es gilt trotz Geständnis die Unschuldsvermutung) versucht anfangs für das Gerichtsverfahren Eindruck zu schinden.
.
Pucher versucht hier zu blenden und zu sagen, die Millionen flossen ins Casino. Waren früher in vergleichbaren Verfahren beliebte Aussagen der Betrüger.
.
Wenn irgendwelche Summen noch vorhanden sind, dann sind es tatsächlich nur Peanuts. Das hat sich in vegleichbaren Verfahren bei Täter (egal welcher Summe) immer auch im nachhinein gezeigt kein Geld mehr vorhanden. Normaler Vorgang der hier immer sichtbar wird. Loch auf Loch. Bis kein Loch mehr gefüllt werden kann. Das können wir auch bei "normalen"Unternehmen sehen. Pleite durch Loch auf Loch zu, und kein Geld mehr vorhanden.

dieRealität2020
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da gibts keine Glorifizerung, diese Pragmatik

nennt sich schlicht und einfach fortgesetzter gewerbsmäßiger Betrug, unter Vorspiegelung falscher Tatsachen. Rahmen 10 Jahre.
.
Neben dem Coronavirus ist das für die Medien eine willkommene Abwechselung für ihre Leser.

Trieblhe
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Klingt gar

nicht nach Schutzbehauptung.

helmutmayr
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Wers

glaubt wird selig. Uns wnns so ist, dann sollte es den Haftungspool erhöhen.