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Umsatz eingebrochenDO&CO: "Binnen einer Woche war die Milliarde weg"

DO&CO-Gründer Dogudan über den Lockdown und wie es in der Krise weitergeht.

Dogudan: "Verfallen nicht in Schockstarre"
Dogudan: "Verfallen nicht in Schockstarre" © dapd
 

Einer der letzten großen Pläne von DO&CO-Gründer Attila Dogudan vor der Corona-Krise war nicht aufgegangen – und jetzt ist er heilfroh, dass er bei der Übernahme des einstigen Lufthansa-Caterers LSG nicht zum Zug gekommen ist. Denn die Pandemie ist wohl der historisch größte Einschnitt in das bis dahin massiv expandierende Unternehmen. Die Umsatz-Milliarde war greifbar. „Binnen einer Woche war sie weg,“ erzählt Dogudan im Gespräch mit der Kleinen Zeitung. Aus rund 300 Millionen Euro Plan-Umsatz wurden im ersten Quartal tatsächlich 32 und ein Verlust von 22 Millionen Euro.

Kommentare (2)

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joe1406
2
17
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So schnell ändert sich das ....

Vor Corona hieß es noch durch das Fliegen geht alles zu Grunde wegen der Klimaänderung, jetzt geht alles zu Grunde weil kaum mehr geflogen wird. Okay alles nicht - nur Do&Co - die Luftlinien hält der Steuerzahler am Leben.

petera
0
2
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Für die Umwelt/Natur stimmt es ja.

Wenn sich die Menschen weniger bewegen bzw. konsumieren, ist es auf jeden Fall gut für die Umwelt.