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130 Mitarbeiter gefährdetWirecard-Pleite könnte Grazer Tochter mitreißen

Das von der Wirecard-Insolvenz ausgehende Beben gefährdet auch steirisches Unternehmen.

© AP
 

Die Wirecard-Insolvenz könnte auch die Austro-Tochter Wirecard Central Eastern Europe mit Sitz in Graz mitreißen. Dort arbeiteten laut Wirtschafts-Compass zuletzt (2019) 130 Menschen. Die Pleite kann auch Töchter treffen, ausgenommen der Wirecard Bank, hieß es von am Donnerstag vom deutschen Konzern.

Eine konkrete Anfrage der ORF-ZiB1 zum Grazer Standort wollte die Mutter heute nicht kommentieren.

Kommentare (3)

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himmel17
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So schnell kann`s gehen

Schon passiert!

blackpanther
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5 Millionen Kaution

für den Vorstand bei einem Nichtauffinden von 1.900 Millionen, das ist mehr als lächerlich und Braun wird sich krümmen vor Lachen! Das Mindeste ist sofort in U Haft mit ihm, ich will jetzt Kartnig nicht verteidigen sber in Relation zu Braun war er ein Hendldieb und mußte in U Haft und ins Gefängnis!

untermBaum
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Das Management

dass sich hier trotz Millionengagen offensichtlich zusätzlich bereichert hat wird Dank Top-Anwälten sicher nicht lange "sitzen" Milliarden an Kleinanleger-Geldern wurden vernichtet! Ein "seriöser" Dax-Konzern den sogar die BAFIN vor "bösen" Leerverkäufern geschützt und somit Aktionäre in ihrer Entscheidung bestärkt hat, hat Menschen ihre in Arbeit investierte Lebenszeit geraubt! Dafür müsste es eigentlich Lebenslänglich geben....
1000de die sich guten Glaubens in die Firma eingebracht haben verlieren ihre Jobs.....Braun&Co werden auch nach All dem viel viel mehr besitzen als jeder hart arbeitende Mensch.....Schande!!!