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Ex-Wirecard-Chef Markus BraunDer gefallene Stern der New Economy

Ein Bilanzskandal in Milliardenhöhe beendet die Bilderbuchkarriere von Wirecard-Chef Markus Braun.

Wirecard-Ex-Chef Markus Braun
Wirecard-Ex-Chef Markus Braun © APA/dpa/Lino Mirgeler
 

Er habe gar kein Interesse daran, berühmt zu sein. Das sagte Markus Braun im September 2018 der Wochenzeitung "Zeit" bei einem seiner seltenen Medienauftritte. Der öffentlichkeitsscheue Manager war in den Fokus der Medien gekommen, nachdem sein Unternehmen Wirecard die Commerzbank im deutschen Börsenindex DAX abgelöst hatte.

Kommentare (3)

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Ka.Huber
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und

jetzt sitzt er im Häfn.

scionescio
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Da ist sie wieder, die Message Control - und die KLZ vergisst brav darauf hinzuweisen, dass der Herr Braun vom Herrn Kurz in seinen Think Tank Austria geholt worden ist ...

... obwohl schon englische Medien seit langer Zeit darauf hinweisen, dass da einiges faul ist: nicht erwirtschafteter Profit in Höhe von 1,9 Milliarden Euro liegt auf nichtexistierenden Konten in Asien...
Raiffeisen ist auch darin verwickelt -das Netzwerk der Blender hat anscheinend wieder einmal wunderbar funktioniert ... ich freue mich schon auf den Tag, wo das Kartenhaus des Herrn Kurz einstürzt und er zur Rechenschaft gezogen werden wird.

fersler
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jetzt

ist Hr. Braun, auch gegen seinen Willen, wohl doch noch berühmt geworden.

Eine kleine Ergänzung zum obigen Artikel aus dem gestrigen Standard:

Hr. Braun war NEOS und ÖVP Spender und wurde von BK Kurz ins Strategieteam 'Think Austria' geholt.
Ob er dort noch aktiv tätig ist, war nicht zu lesen.