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Arbeitsmarkt Lichtblicke am Bau könnten trügerisch sein

Die gesamte Arbeitslosigkeit in Österreich bleibt hoch, auch wenn seit Mitte April um 55.000 Betroffene weniger gezählt werden. Einen Lichtblick bietet derzeit der Bau, was sich aber ändern könnte, wie die Branche warnt. Budget für Kurzarbeit erhöht.

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Die Situation am österreichischen Arbeitsmarkt bleibt düster, es gibt aber vereinzelte, kleine Lichtblicke. So ist die Arbeitslosenzahl seit Mitte April um 55.000 gesunken – von mehr als 588.000 auf knapp 533.000 Betroffene. Im Vergleich zur Vorwoche ging die Zahl der Arbeitslosen und Schulungsteilnehmer um 17.000 zurück, wie Arbeitsministerin Christine Aschbacher bei der mittlerweile wöchentlichen Präsentation der Jobdaten wissen ließ. Man sehe „weiterhin eine erfreuliche Abflachung der Kurve“. Das Niveau ist freilich noch immer extrem hoch. Noch immer sind gut 130.000 Menschen mehr arbeitslos als vor der Coronakrise.

Kommentare (3)

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Nixalsverdruss
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Sonderbar...

Ich kenne einige Baufirmen, die gleich viel - wenn nicht mehr Arbeit haben, als vor der Coronakrise - und trotzdem Kurzarbeit angemeldet haben.
Das heißt: die Mitarbeiter arbeiten voll - bekommen ihr Gehalt (also 85 %) ausbezahlt. Die Überstunden, die zu Hauff anfallen werden in einer gesonderten Auszahlung an die Mitarbeiter überwiesen.
Ist das korrekt? Habe ich da etwas falsch von "Kurzarbeit" und "Arbeitsplatzsicherung" verstanden?

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regiro
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wenn dem so ist

sollten Sie aktiv werden und Anzeige bei der Finanzbehörde erstatten, das wäre eindeutig Betrug. Interessant wäre allerdings zu erfahren, woher Sie Ihr Wissen beziehen. Wird Ihnen das so freimütig erzählt?

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Nixalsverdruss
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Wenn Sie wissen, wo man ...

... das anonym machen kann, dann bitte stellen Sie das online!

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