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Unruhe in FürstenfeldNach Ultimatum der Mitarbeiter: Secop will mit Nidec verhandeln

Gewerkschaft fordert Secop-Eigentümer Orlando auf, in ernsthafte Verhandlungen mit Ex-Eigentümer Nidec über den Standort Fürstenfeld zu treten. Sonst droht am 9. Dezember ein Warnstreik. Secop reagiert und kündigt zeitnah Gespräche an.

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© Jonas Pregartner
 

Bei Secop in Fürstenfeld kehrt kein vorweihnachtlicher Friede ein: Am Donnerstag gingen ob der vielen Unsicherheiten rund um Mitarbeiterabbau und Produktionsverlagerung Betriebsversammlungen über dei Bühne. Zuletzt sorgten die Signale von Ex-Eigentümer Nidec, den Standort wieder von Secop übernehmen zu wollen, für Lichtblicke. Warum die Stimmung der Mitarbeiter dennoch schlecht ist, erklärt Hubert Holzapfel, Landessekretär der Gewerkschaft PRO-GE in einer Aussendung: „Die Verunsicherung bei der Belegschaft ist groß. Trotz des Interesses der Nidec, von Secop die sogenannte Delta-Linie (Kühlkompressoren) zu übernehmen und so den Standort Fürstenfeld und die Arbeitsplätze zu sichern, macht Secop-Eigentümer Orlando keine ernsthaften Versuche, die Gespräche mit Nidec voranzutreiben“, so seine Kritik. „Die Belegschaft hat daher heute beschlossen – sollte Orlando nicht bis spätestens 8. Dezember in Verhandlungen treten – am 9. Dezember Warnstreiks abzuhalten.“

Kommentare (1)

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jaenner61
0
12
Lesenswert?

leider wird das streiken in wahrheit auch nicht helfen

aber ich frage mich wo die politiker jetzt sind, die so vollmundig behauptet haben, um die arbeitsplätze zu kämpfen? ach ja, sorry.... das war ja vor den wahlen 🤬

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