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ComputerspielFortnite oder das Leben auf dem virtuellen Schlachtfeld

Das Computerspiel „Fortnite“ hat den ersten millionenschweren Weltmeister, ein Kärntner zählt zu den Besten der Welt. Warum E-Sport heute begeistert und wo Gefahren lauern. Eine Bestandsaufnahme.

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Der Norweger Emil Bergquist und der Kärntner David Wang holten sich den Fortnite-Titel im Duo-Bewerb
Der Norweger Emil Bergquist und der Kärntner David Wang holten sich den Fortnite-Titel im Duo-Bewerb © AP
 

Normalerweise jubeln im New Yorker Arthur Ashe Stadion 20.000 Zuschauer, wenn das US-Open die besten Tennisspieler der Welt ans Netz bringt. Am vergangenen Wochenende gingen die Finalisten aber ins Netz. Da bestand das Spielfeld aus Bildschirmen und Großbildleinwänden, und die Spieler bekämpften einander bis zum Umfallen. Das Stadion gehörte „Fortnite“ – dem größten und meistdiskutierten Onlinespiel der Welt. Und Fortnite hat jetzt auch seine ersten Weltmeister.

Kommentare (1)

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duerni
5
11
Lesenswert?

Ja geht's noch? .................

Jetzt bekommst du für Spielen im Netz mehr als für jede Art von Arbeit im realen Leben. Wir erleben eine Werteverschiebung, die das Klimadrama zu übertrumpfen scheint. Eine "Spielentwicklerin" behauptet …. Gamer könnten ohnehin gut zwischen „Realem und Nicht-Realem unterscheiden“ ist kaum haltbar.
Das ist keine „neue Form einer sozialen Plattform“ sondern eine höchst gefährliche Entwicklung. Wenn sich die Kommunikation Jugendlicher heute auf Spielen und Facebook reduziert, ist das ein weiteres Puzzle zur Degeneration des "Durchschnittsmenschen". Quo vadis Menschheit?

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