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Kärntner Fortnite-Weltmeister"Er wurde über Nacht zum Ronaldo des E-Sports"

In Österreich sind 40.000 E-Sportler aktiv. Bis zum Profi schaffen es die wenigsten. Der Kärntner David Wang sprengte mit seinem Sieg alle Dimensionen.

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Wang (rechts) und sein norwegischer Partner Emil Bergquist © APA/AFP/JOHANNES EISELE
 

Wie die FIFA als Dachverband schätzt, spielen weltweit wohl rund 300 Millionen Menschen Fußball. Er ist somit der beliebteste Sport der Welt. Mit 250 Millionen registrierten Nutzern ist das Online-Spiel Fortnite nicht weit dahinter zu finden. Der 17-jährige Kärntner David Wang zählt nach seinem Sieg im Teambewerb bei der Weltmeisterschaft in New York zu einem der besten Spieler überhaupt. Eine Leistung, die nicht hoch genug einzuschätzen sei. „Er ist über Nacht zum Ronaldo des E-Sports geworden“, sagt Manuel Haselberger vom E-Sports Verband Österreich.

Kommentare (2)

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helmutedelsbrunner
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Jeder soll tun...

... was er möchte (im legalen Rahmen - auf Hobbies bezogen). Wie toll ist es, dass ein Formel 1 Fahrer im realen Leben quasi sinnlos im Kreis fährt? Oder ein Skifahrer möglichst schnell die Streif hinunterfährt? Wer richtet bei einem Hobby über falsch und richtig? Was ich im Allgemeinen aber überzogen finde sind die Preisgelder...

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duerni
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Vierzigtausend E-Sportler in Österreich hocken täglich vor ihrem PC ....

…… und demolieren ihre Gesundheit - ist egal - dafür gibt's "Kohle"!
Jetzt bekommst du für Spielen im Netz mehr als für jede Art von Arbeit im realen Leben. Wir erleben eine Werteverschiebung, die das Klimadrama zu übertrumpfen scheint. Eine "Spielentwicklerin" behauptet …. Gamer könnten ohnehin gut zwischen „Realem und Nicht-Realem unterscheiden“ ist kaum haltbar.
Das ist keine „neue Form einer sozialen Plattform“ sondern eine höchst gefährliche Entwicklung. Wenn sich die Kommunikation Jugendlicher heute auf Spielen und Facebook reduziert, ist das ein weiteres Puzzle zur Degeneration des "Durchschnittsmenschen". Quo vadis Menschheit?

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