Der Sozialplan für die mehr als 1100 vom Stellenabbau betroffenen Beschäftigten der Möbelketten Kika und Leiner verzögert sich. "Die Eckpunkte sind fixiert, es spießt sich aber am Geld", sagte Leiner-Betriebsrat Karl Vogl am Donnerstag. Das nächste Treffen mit der Geschäftsführung findet kommenden Montag (27. August) statt. Vogl hofft, dass es dann zu einer Einigung kommt.
1100 Beschäftigte
Ringen um Kika/Leiner-Sozialplan - "Es spießt sich am Geld"
Geschäftsführung und Betriebsrat konnten sich noch nicht auf eine Summe einigen. Am Montag kommt es zu nächstem Treffen.
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