Filiale in Spittal schließt heuerKika-Chefin in Spittal: "Das ganze Haus ist geschockt“

Ohne jegliche Vorankündigung erfuhren 60 Kika-Mitarbeiter in Spittal von der Filialschließung. Bürgermeister Gerhard Pirih lädt kommende Woche zu einem runden Tisch mit Land und Sozialpartnern.

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Christine Singer, Geschäftsleiterin der Kika-Filiale in Spittal © RIE-PRESS
 

Auf die Möbelhandelskette Kika/Leiner kommen unter dem Neo-Eigentümer Signa Retail heuer noch harte Sanierungsmaßnahmen zu. Wie das Unternehmen am Donnerstagabend bekanntgab, werden weitere Filialen geschlossen. Nach "sorgfältiger Prüfung" sei nun beschlossen worden, "die Leiner-Standorte in Innsbruck und in Wiener Neustadt sowie die Kika-Filialen in Vösendorf und in Spittal/Drau zum 31. Dezember 2018" zuzusperren.

Kommentare (4)
gudrunk
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Großer Verlust?

Ich wollte vor 2 Wochen dort einen Badezimmerspiegel kaufen. Musste die "Verkäuferin" überreden im Katalog zu suchen, welche Maße es alternativ zu einem ausgestellten Exemplar gibt, ihr beim Nachschauen in der Tabelle helfen und die Preiskalkulation mittels Punktesystem musste sie bei Kollegen telefonisch nachfragen. Alternativen hat sie mir nicht angeboten.
Ich hatte nicht den Eindruck, dass kika Spittal 800 Euro mehr Umsatz braucht.
Der Preis über Versandhändler liegt für dasselbe Modell incl. Spedition übrigens bei 600 EUR.

buko
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Kika?...

alle möbelhäuser Sind gleich,hunderte prozente aufschlagen und dann,minus 30,40,50,70 prozent,
Rutar Center ist das beste beispiel alles Betrug am Kunden,Von 2,499,-- letzendlich auf 999,-- für das selbe Produkt,Abverkauf und sechs Lieferzeit,kommtar überflüssig



amse84ik
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@buko

Abverkauf und sechs Lieferzeit,kommtar.
Recht haben Sie schon - aber Rechtschreibung...

pink69
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Es

Ist so, keine Rendite , dann muss man sperren . So ist es eben in der Privatwirtschaft ... in der öffentlichen Hand wahrscheinlich nicht möglich da mit Pump alles erhalten wird. Hallo Herr Kern ? Wo sind’s denn , sofort opponieren und sich aufregen , Skandal schreien ... aber die Zeiten sind vorbei Gott sei Dank vorbei....das künstliche wirtschaftlich am Leben halten ist der falsche Weg ! In der Hoffnung das die Belegschaft in Spittal Arbeitsplätze findet ../