Bereits im April hat Lieferando in Österreich 850 Mitarbeiter gekündigt und dafür auf freie Dienstnehmer umgestellt. Hier verwies der Essenszusteller darauf, dass man sich an Konkurrenten wie Foodora oder Wolt orientiere, die bereits mit freien Dienstnehmern gearbeitet haben. Das Unternehmen einigte sich mit der Gewerkschaft auf einen Sozialplan und einen Härtefallfonds.
Großer Jobabbau
Lieferando kündigt jetzt gleich 2000 Fahrer
Nach Österreich nun Deutschland: Lieferando baut abermals hunderte Stellen ab – und will künftig verstärkt mit Subunternehmen zusammenarbeiten.
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