In der Steiermark wurden im ersten Quartal des Jahres 126 Firmeninsolvenzen eröffnet, ein Plus von 1,61 Prozent zum Vergleichszeitraum des Vorjahres, wie der Alpenländische Kreditorenverband (AKV) mitteilt. Die Passiva betrugen insgesamt 78,8 Millionen Euro, 490 Beschäftigte waren von den Insolvenzen betroffen. „Wöchentlich wurden im 1. Quartal 2025 in der Steiermark über das Vermögen von 10 Unternehmen Insolvenzverfahren eröffnet“, so der AKV.
Handel, Bau und Gastro
Woran es liegt: In diesen Branchen gibt es die meisten steirischen Pleiten
Pro Woche sind im ersten Quartal im Schnitt zehn steirische Firmen in die Insolvenz geschlittert. Am stärksten betroffen waren laut AKV einmal mehr Handel, Bau und Gastronomie.
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