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Bankenabgabe

AK und ÖGB wollen von den Banken eine Milliarde pro Jahr

Bei den Koalitionsverhandlungen zwischen ÖVP und FPÖ rückt heute die Bankenabgabe in den Vordergrund. Arbeiterkammer und Gewerkschaft konkretisieren indes ihre Forderung einer Bankenabgabe.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
  • Die Arbeiterkammer und der ÖGB fordern eine Bankenabgabe zur Budgetsanierung, die bis 2029 jährlich eine Milliarde Euro einbringen soll.
  • Die Banken haben in den letzten drei Jahren Gewinne von fast 30 Milliarden Euro erzielt, während Filialen geschlossen und Mitarbeiter abgebaut wurden.
  • Ein 2-Stufen-Modell sieht eine Erhöhung der Steuersätze und einen befristeten Sonderbeitrag vor, um die Maßnahme verfassungsrechtlich abzusichern.
  • Kritiker warnen, dass eine Bankenabgabe die Kreditvergabe weiter einschränken könnte, während Befürworter sie als gerechte Maßnahme zur Budgetkonsolidierung sehen.
  • Die Koalitionsverhandlungen zwischen ÖVP und FPÖ rücken die Bankenabgabe in den Vordergrund, wobei mögliche Kompromisslösungen diskutiert werden.
Alleine in den vergangenen drei Jahren hätten die österreichischen Banken insgesamt einen Gewinn von nahezu 30 Mrd. Euro eingefahren, rechnet der ÖGB vor | Adobe Stock
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29. Jänner 2025,
12:07 Uhr

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