Ende Jänner soll endgültig Schluss sein für den ehemaligen Möbelriesen Kika/Leiner. Die noch verbliebenen 17 Filialen sperren zu. Ware, die trotz hoher Rabatte, von denen etliche Schnäppchenjäger angelockt wurden, nicht verkauft werden konnte, soll an Konkursverwerter veräußert werden. 1350 Dienstnehmer stehen – je nach Dauer der Firmenzugehörigkeit und damit verbundener Kündigungsfrist – in den nächsten Monaten ohne Job da. Für ältere Mitarbeiter, die bereits seit Jahrzehnten bei Kika/Leiner tätig waren, wurde in den Bundesländern Arbeitsstiftungen eingerichtet.