Die Nachricht war wie ein Schlag in die Magengrube für die 48 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und zehn Möbelbau-Arbeiter des Kika-Standortes Klagenfurt: Im Dezember wurde bekannt, dass die insolvente Möbelhauskette nicht gerettet werden kann und endgültig geschlossen wird. Mittlerweile steht fest, dass Ende Jänner die österreichweit 17 Kika/Leiner-Filialen endgültig geschlossen werden. Für viele der 1350 Betroffenen enden damit oft jahrzehntelange Dienstverhältnisse.
Kika/Leiner Aus
So geht es jetzt für die Kika-Mitarbeiter in Kärnten weiter
Ende Jänner werden die 17 Standorte der insolventen Möbelhauskette endgültig geschlossen. Viele Beschäftigte haben Gehaltsansprüche bis September.
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