Ende Jänner ist endgültig Schluss: Alle noch verbliebenen Standorte der insolventen Möbelhandelskette Kika/Leiner sperren zu. Von den 16 Standorten sind je ein Kika und ein Leiner in der Steiermark übrig geblieben – und zwar jeweils in Graz. Mehr als 150 Beschäftigte sind davon betroffen, wie zuletzt der Landesgeschäftsführer der Gewerkschaft GPA zur Kleinen Zeitung sagte. Wie geht es für sie weiter? „Die Insolvenzstiftung von Land Steiermark und AMS Steiermark steht bereit, um den betroffenen Beschäftigten der Kika/Leiner-Pleite neue Perspektiven zu eröffnen“, so Karl-Heinz Snobe, Geschäftsführer des AMS Steiermark. „Wir unterstützen gemeinsam mit der Steirischen Arbeitsförderungsgesellschaft StAF bei der beruflichen Neuorientierung und bei Aus- und Weiterbildungen, um danach in anderen Branchen Fuß fassen zu können.“ An zwei Infotagen, am heutigen Dienstag und am Mittwoch, informiere man nun „gemeinsam mit Partnern“ über diese steirische Insolvenzstiftung.
Infotage zu Insolvenzstiftung
Stiftung, neue Jobs: So geht es für steirische Kika/Leiner-Beschäftigte weiter
Bei zwei Infotagen (Dienstag und Mittwoch) erhalten die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kika/Leiner-Pleite in der Steiermark Informationen über die Insolvenzstiftung.
© Christoph Kleinsasser